Neues aus der Region Oberösterreich

 

Wahre Begebenheiten über das Leben der Fernfahrerin Regina Lidlgruber

Teil 1 und Teil 2                 Fortsetzung folgt

 

 

 

 

Regina Lidlgruber beschreibt in Ihrer Autobiografie die Anfangszeiten Ihrer Fernfahrerkarierre und wie hart das Leben auf der Straße, besonders für eine Frau und blutige Anfängerin sein kann.

 

ISBN - Buchdruck 978-3-902973-14-6

 

Kundenrezession eines Lesers meiner Autobiografie auf Amazon

Auf fast 400 Seiten hat sie über Ihre Erfahrungen als Fernfahrerin geschrieben einer Domäne die eher Männern vorbehalten ist. Und soweit ich weiß gibt es im deutschprachigen Raum keine Literatur von Frauen über dieses Thema.                                                                                 

Ohne wenn und aber und ziemlich kompromisslos erzählt sie aus einer harten Berufswelt die sie sich als Frau erobert hat. 

Aber es ist auch ihre ganz persönliche Geschichte, die Geschichte einer Frau mit Höhen und Tiefen, aber auch mit leidvollen Erfahrungen. Nach 120 Bewerbungen findet sie endlich eine Anstellung als Fernfahrerin und muss dabei ihren "Mann" stellen. Teilweise wirkt die Geschichte wie ein Befreiungsschlag, eine Befreiung von Angst, Bevormundung, Unterdrückung und Gewalt. Trotz aller Rückschläge und schimmen Erfahrungen war sie davon überzeugt es zu schaffen und hat nie ihre Würde und ihren Stolz verloren.

Es ist ein ehrlicher und schonungsloser Bericht. Das macht das Buch auch so ehrlich und authentisch. Eine Abrechnung aber auch ein Neubeginn ist diese Geschichte die dir liebe Regina Hochachtung und Respekt einbringt, auf jeden Fall von mir.

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Auszug Kapitel 14 / Historische Stadt Steyr

Nicht nur einmal half ich einem fremden Lkw-Fahrer aus der Patsche, der auf der Suche nach einer Firma in meiner Heimatstadt Steyr war. Auf der einen Seite versperren ihm die engen Straßen den Weg und auf der anderen der kleine Torbogen mit einer Höhe von 3,60 Meter, der ins historische Zentrum führt.

Ich komme jedes Mal ins Schwärmen, sobald ich an Steyr denke, wenn ich für längere Zeit nicht daheim bin. Gesetzt den Fall ich bin zu Hause, genieße ich den Ausblick vom Restaurant Taborturm. Meist kann ich es nicht lassen, die altertümliche Treppe ins Stadtinnere zu begehen, um ins Zentrum zu gelangen. Von der Kirche St. Michael, kurz und bündig Michaeler Kirche genannt, führt der Weg weiter über Zwischenbrücken.

Auch hier muss ich wieder anhalten, um Elan für meine Abfahrt am Sonntag um 22:00 Uhr zu tanken. Ich brauche keine großartigen Geschenke, um mich daran zu erfreuen. Eine schöne Landschaft, wie die Aussicht auf den Fluss mit den winzigen Steinstränden, die im Sommer für einige Sonnenhungrige als Badeplatz dienen, gibt mir neue Kraft. Jedoch im Winter genauso eine Augenweide, mit den verschneiten Baumwipfeln und den Schwänen, die dort Zuflucht suchen.

Steyr hat einiges zu bieten, nicht nur für den Tourismus, auch für die Einheimischen.

Erst vor kurzem, im Jahre 2014 besuchte ich zum ersten Mal das Weihnachtsmuseum, da ich bis dahin keine Ahnung hatte, dass es so eine Attraktion bei uns gibt. Die Erfahrung, mit der hauseigenen Erlebnisbahn durch die internationale Weihnachtswelt, bestehend aus: etlichen Krippen, Christkind, Baumschmuck, Puppen und Puppenhäusern gefahren zu werden, versetzt mich zurück in meine Kindheit.

Um meine Runde fortzusetzen, gehe ich weiter Richtung Schloss Lamberg. Das alte Gemäuer dient nicht nur für heiratsfähige Brautpaare zur Eheschließung, sondern auch für Kulturabende oder sonstige Veranstaltungen. Der Blick von der Außenmauer in den Burggraben, bringt mich zum Lächeln, wenn ich die Steinböcke friedlich grasen sehe. Am angrenzenden Schlosspark ist es dann soweit, meine erste Pause am romantischen Fischteich einzulegen. Doch noch habe ich nicht genug, ich gehe weiter durch den Park Richtung Vogelhäuschen und lege auch dort eine kurze Rast ein. Erst als ich genug von dem Gezwitschere habe, marschiere ich durch die Grünfläche und laufe über eine der vielen engen Treppen ins Zentrum.

Immer wieder vergleiche ich unterwegs andere Städte mit meiner Heimatstadt, doch keine kann bei Weitem, Steyr das Wasser reichen. Schon alleine der Anblick der restaurierten Gemäuer, die den gesamten Stadtplatz zieren, lassen mich damals, so wie auch heute, vor Stolz erbeben. 

 

Bestellungen beider Bücher unter der Tel.Nr: +43(0)660/4111008 oder auf reg.lidlgruber@gmail.com

Mit persönlicher Widmung!

Die Autorinnen haben versucht, Ausschnitte aus dem Leben der Jugend in den späten Sechziger-Jahren zu zeichnen. Es geht um vier junge Mädchen, die diese Zeit des kultur- und sozialhistorischen Umbruchs erleben und in dieser Zeit erwachsen werden.

Erika ging in die Disco, weil sie frühreif war. Sie setzte gerne ihren Körper auf der Tanzfläche in Szene, hatte ein hübsches Gesicht und schönes braunes, wellliges Haar. Ihre beeindruckende Oberweite wurde von männlichen Bewunderern in Anlehnung an das militärische Vokabular des "Kalten Krieges" als "Atombusen" bezeichnet.                                                                               Monica ging in die Disco, obwohl sie eine von den Eltern überhütete Tochter war. Letztendlich lieferte sie sich den Gefahren der Disco aus, da sie unschuldig und naiv war. Sie rockte die Disco, ohne die Ängste ihrer Eltern zu verstehen, denn sie war süchtig nach Vergnügen, Shake, Twist, Bossa Nova und Flirt.

Vor allem ging es um die Musik. Um die großartige Musik der späen 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. In dieser Musik lagen Aufruhr, Erotik, Dynamik, Poesie, Weltanschauung, Leichtigkeit, Lebensfreude und Flucht aus dem teils bedrückenden Alltag und seinen Zwängen.

Da die Autorinnen diese Zeit selbst intensiv erlebt haben und aus dem Erbleben heraus, diese Zeit wieder erstehen lassen, soll dieses Buch die älteren Semester zum Träumen und die jungen Leute von heute zum Staunen bringen.

Jedes Kapitel beginnt mit einem Songtitel der zum Kapitel passt. Eine Playlist fasst alle Songtitel am Ende des Buches zusammen.

Die Autorinnen

Ilse Maria Bachl

1952 in Siernig, Oberösterreich geboren, Hauptschullehrerin für Deutsch, Geschichte und Darstellendes Spiel, Kommunikationstrainerin, Autorin seit 1998

MMag. Renate Burgholzer

1952 in Sierning, Oberösterrreich geboren, LA für Philsophie und Psychologie, Geschichte, Historikerin, Lebens- und Sozialberatung, Sepervisorin (nebenberuflich, selbstständig) Bibliothekarin/Leiterin der Stadtbücherei Steyr, Autorin

 

                    Auswandern nach Kanada                                                nicht leicht gemacht

Vom Lkw-Fahrer in Deutschland zum Truckdriver in Kanada

Eine wahre Begebenheit von Holger und Regina Menzel, von einem Lkw-Fahrer in Deutschland, der den Schritt gewagt hat, in ein fernes Land auszuwandern. Holger beschreibt nicht nur die damit verbundenen Mühen und Ängste, sondern schreibt er auch über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen in Kanada. Auch für Andere, die solch einen Schritt wagen wollen, gibt er hilfreiche Informationen

Mehr Informationen auf Holger Seite

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Ich finde das Buch hat super Informationen für alle die über eine Auswanderung nachdenken. Man kann darin gut sehen dass es nicht einfach so mit Koffer packen und los geht`s getan ist! Es ist auch sehr gut geschrieben. Man muss sich zwar erst kurz daran gewöhnen das es keine Umlaute gibt aber das ist schnell "akzeptiert! :-)

Ich kann dieses Buch jedem empfehler der nach Kanade auswandern möchte. Mit den darin befindlichen Tipps und Erläuterungen klappt es zwar nicht von alleine aber es hilft einem mit Sicherheit ungemein :-)

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Tausend Kilometer Richtung Osten

Geschichten aus dem Fernfahreralltag

von Bruno Swendson

Covergestaltung: Regina Lidlgruber

Zitat von einem Leser aus Amazon

Mit diesem Buch möchte der Autor einen kleinen Einblick in das Leben und die Arbeit des Fernfahrers gewähren. Der Leser oder die Leserin begleitet den Autor auf drei unterschiedlichen Touren quer durch Europa. Es wird unter anderem auf die allgemeinen Zustände oder Missständer in der Welt der "Trucker" hingewiesen, wie zum Beispiel die Parkpaltznot, den Kontrollwahn der Beörden und die ständige Angst vor Kontrollen, die Kriminalität auf den Parkpläten, der Kampf gegen die Müdigkeit, die Naturgewalten, das immer wieder mit Minuten rechnen und die damit verbundenen Gesetze, die angeblich für die Fahrer gemacht wurden...

                                       also der ganz normale Alltag eines Fernfahrers

Mehr Informationen von Bruno Swendson auf

Produktinformation

Taschenbuch: 104 Seiten

Verlag: Book on Demand, Auflage: (12. Januar 2015)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3738603743

ISBN-13: 978-3738603743

 

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© Die Frau im Truck - 60 Kilo auf 40 Tonnen